Filmdreh in Aachen: Sperrungen rund um Domhof und Hangeweiher

Von: red
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Dom Dreharbeiten
In Aachen finden ab Donnerstag wieder Dreharbeiten statt. Vor allem im Domhof, in der Bendel- und Annastraße, in der Sternwarte am Hangeweiher und in Kornelimünster werden Szenen des Films „Rubinrot” gedreht. Foto: Michael Jaspers

Aachen. In Aachen finden ab Donnerstag wieder Dreharbeiten statt. Vor allem im Domhof, in der Bendel- und Annastraße, in der Sternwarte am Hangeweiher und in Kornelimünster werden Szenen des Films „Rubinrot” gedreht.

Verfilmt wird der gleichnamige Jugendroman „Rubinrot” von Kerstin Gier. In der Innenstadt rund um den Dom und auch in Kornelimünster wird es nach Angaben des städtischen Presseamts wegen der Dreharbeiten zeitweilig zu Sperrungen und Behinderungen kommen. Zum Teil werden zeitlich beschränkte Halteverbote ausgeschildert.

Am heutigen Donnerstag wird zunächst im Domhof gefilmt. Danach zieht das Filmteam nach Kornelimünster um. Dort hat die Stadt Halteverbote auf dem Kirchenvorplatz am Korneliusplatz zwischen St. Kornelius, der Sparkasse und der Fahrgasse von 6.30 bis 22 Uhr genehmigt.

Einzelne Straßenabschnitte im historischen Stadtkern können zwischen 10.30 und 22 Uhr bis zu maximal drei Stunden wegen der Dreharbeiten gesperrt werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Erreichbarkeit von Geschäften und Häusern im Ortskern sind zumindest in eine Fahrtrichtung sicher gestellt.

In der Sternwarte am Hangeweiher wird in der Nacht von Freitag auf Samstag (9./10. März) gedreht. Hier können die Fahrzeuge des Filmteams problemlos am Straßenrand abgestellt werden.

Am Montag, 12. März, und Dienstag, 13. März, werden die Filmaufnahmen in der Innenstadt rund um den Dom fortgesetzt. Mit kurzen Sperrungen müssen Fußgänger und auch Autofahrer in folgenden Bereichen ganztägig rechnen: am Katschhof, in der Ritter-Chorus-Straße, an der Rennbahn, am Münsterplatz, am Fischmarkt und in der Bendelstraße.

Überdies hat die Stadt Halteverbotszonen in der Jakobstraße sowie in Bendelstraße und Rennbahn für die Zeit vom 8. bis 13. März genehmigt.
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