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„Fairer” Stadtplan für Aachen

Von: Hanny Hellrung
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Ausreden wie „Ich würde ja gerne, weiß aber nicht wo ich fair gehandelte Produkte kaufen kann” sind ab sofort nicht mehr gültig.

Von Hanny Hellrung

An dem Projekt sind alle Mitglieder des Bündnisses beteiligt. Dazu gehören der „Aachener Weltladen”, das „Eine Welt Forum Aachen”, die „Evangelische Studentengemeinde Aachen”, das „FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk Deutschland” (Fian), die Aachener Arbeitsgruppe der Organisation „terre des hommes” und die Beratungsstelle Aachen der Verbraucherzentrale NRW.

Der informative Stadtplan richtet sich vor allem an die Verbraucher, denn „diese entscheiden darüber, ob die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten steigt”, erklärt Mona Pursey vom „Eine Welt Forum Aachen”. Aber auch der Einzelhandel soll für fair gehandelte Güter sensibilisiert werden. Ferner liegt ein Hauptaugenmerk auf die Stadt Aachen, denn diese „besitzt enorme Kaufkraft und hat eine Vorbildfunktion für die Bürger”, ergänzt Pursey.

„In den letzten Jahren kommen immer mehr Leute zu mir und fragen, wo sie faire Waren kaufen können”, stellt Ulrich Isfort, Berater bei der Verbraucherzentrale in Aachen, heraus. Diesen Trend bestätigt der Geschäftsführer des „Aachener Weltladens”, Fritz Bock: „Die Wachstumsraten fair gehandelter Güter betragen in Aachen pro Jahr etwa 20 bis 30 Prozent.” Dazu trägt auch seine Arbeit bei, die sich nicht nur auf den Verkauf von „Fairtrade”-Produkten beschränkt, sondern auch Bildungsaufgaben an Aachener Schulen umfasst.

Die 5000 Exemplare des fairen Stadtplans werden kostenlos in Aachen verteilt und liegen außerdem bei den Partnern des Bündnisse aus. Die Finanzierung der Karte wurde durch die Stadt Aachen und die „Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit” (GIZ) unterstützt.

„Ich hoffe, dass die Nachfrage nach fair gehandelten Konsumgütern weiter steigt und sich die Produktpalette vielleicht sogar erweitert”, erwartet Isfort von der ersten Auflage des Plans. Pursey merkt an, dass die Liste trotz gründlicher Recherche wahrscheinlich nicht vollständig sei. „Deshalb ist das Bündnis für entsprechende Anregungen sehr dankbar.”

An dem Projekt sind alle Mitglieder des Bündnisses beteiligt. Dazu gehören der Aachener Weltladen, das Eine Welt Forum Aachen, die Evangelische Studentengemeinde Aachen, das „Food-First”-Informations- & Aktions-Netzwerk Deutschland (Fian), die Aachener Arbeitsgruppe der Organisation „terre des hommes” und die Beratungsstelle Aachen der Verbraucherzentrale NRW.

Der informative Stadtplan richtet sich vor allem an die Verbraucher, denn „diese entscheiden darüber, ob die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten steigt”, erklärt Mona Pursey vom „Eine Welt Forum Aachen”. Aber auch der Einzelhandel soll für fair gehandelte Güter sensibilisiert werden. Ferner liegt ein Hauptaugenmerk auf die Stadt Aachen, denn diese „besitzt enorme Kaufkraft und hat eine Vorbildfunktion für die Bürger”, ergänzt Pursey.

„In den letzten Jahren kommen immer mehr Leute zu mir und fragen, wo sie faire Waren kaufen können”, stellt Ulrich Isfort, Berater bei der Verbraucherzentrale in Aachen, heraus. Diesen Trend bestätigt der Geschäftsführer des „Aachener Weltladens”, Fritz Bock: „Die Wachstumsraten fair gehandelter Güter betragen in Aachen pro Jahr etwa 20 bis 30 Prozent.” Dazu trägt auch seine Arbeit bei, die sich nicht nur auf den Verkauf von „Fairtrade”-Produkten beschränkt, sondern auch Bildungsaufgaben an Aachener Schulen umfasst.

Die 5000 Exemplare des fairen Stadtplans werden kostenlos in Aachen verteilt und liegen außerdem bei den Partnern des Bündnisse aus. Die Finanzierung der Karte wurde durch die Stadt Aachen und die „Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit” (GIZ) unterstützt.

„Ich hoffe, dass die Nachfrage nach fair gehandelten Konsumgütern weiter steigt und sich die Produktpalette vielleicht sogar erweitert”, erwartet Isfort von der ersten Auflage des Plans. Pursey merkt an, dass die Liste trotz gründlicher Recherche wahrscheinlich nicht vollständig sei. „Deshalb ist das Bündnis für entsprechende Anregungen sehr dankbar.”
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