Aachen - Erstmals geht es direkt durch das Reitstadion

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Erstmals geht es direkt durch das Reitstadion

Von: Nadine Preller
Letzte Aktualisierung:
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Sander Lutterbach, Frank Kemperman, Norbert Collin, Hubert Paulus, Rolf Leonhard Haugrund, Eugen Rinder und Rolf Servaty (von links) arbeiten gemeinsam an der Erfolgsstory Vital-Aachen-Lauf. Foto: Harald Krömer

Aachen. Dieses Jahr soll er erneut geknackt werden, der Teilnehmerrekord beim bereits fünften Vital-Aachen-Lauf. 1500 Halbmarathonbegeisterte, knapp 100 mehr als im Vorjahr, werden am Sonntag, 21. Juni, auf dem Markt erwartet.

Das zumindest wünschen sich die Veranstalter Eugen Rinder, Geschäftsführer des Eurogress, und Rolf Leonhard Haugrund, Geschäftsführer der Katholischen Stiftung Marienhospital.

Und die Chancen stehen nicht schlecht, die erwartete Zahl an Läufern zu erreichen, wenn Oberbürgermeister Jürgen Linden per Startschuss die Läufer auf die exakt 20,98 Kilometer lange Strecke schickt. Die Läufer erleben dabei die Aachener Innenstadt ebenso wie den Lousberg und die Soers.

Außerdem steht eijne Premiere auf dem Streckenplan: „Erstmalig führt ein Teil der Laufstrecke zwischen altem und neuem Tivoli direkt durch das Reitstadion vorbei an der Haupttribüne. Das könnte für viele das Highlight des Laufes werden”, kündigt Eugen Rinder an.

Die neue Streckenführung bedeutet zudem auch verstärkten Polizeieinsatz. „Gerade im Bereich der Ludwigsallee wird es zu erhöhten Verkehrsbeeinträchtigungen kommen”, so Norbert Collin, polizeilicher Einsatzleiter am Lauftag.

Anwohnern im Bereich der Laufstrecke werde zwar die Zufahrt zu ihren Wohnungen ermöglicht, dennoch sollte an diesem Tag das Gebiet möglichst umfahren werden. Auch Sander Lutterbach, Leiter der Verkehrslenkung und Betriebssteuerung Aseag, verweist auf Änderungen im Busfahrplan (siehe Zusatzbox).

Alle, die Bus und Auto ruhen lassen möchten, können sich zudem noch zum Vital Aachen-Lauf anmelden. „Da der Lauf auch ein Anreiz für Familien sein soll, besteht die Möglichkeit, neben der Halbmarathon-Strecke auch einen leichteren Sieben-Kilometer-Lauf in Angriff zu nehmen”, betont Haugrund.

Und auch am Wasser soll es nicht scheitern. Rund 2000 Liter, von Kaiserbrunnen bereitgestellt, werden an fünf Stationen an die Läufer verteilt.

Auch Eugen Rinder läuft mit

Einer der Durstigen wird auch Eugen Rinder sein, für den in diesem Jahr die Zeit als Geschäftsführer am Eurogress endet. Sein Partner Rolf Leonhard Haugrund meint dazu augenzwinkernd: „Die Erfolgsstory Eurogress und Rinder endet hier. Die Geschichte Halbmarathon ist aber noch lange nicht vorbei. Nicht für Eugen und erst recht nicht für die Aachener.”

Der fünfte Vital-Aachen-Lauf startet am Sonntag, 21. Juni. Die Strecke führt von der Innenstadt über den Lousberg und durch die Soers mit Start und Ziel auf dem Markt.

Startzeiten und Startgeld: Halbmarathon 10.30 Uhr, Sieben-Kilometer-Lauf: 10.45 Uhr; Startgeld Halbmarathon: zwölf Euro (zehn Euro ermäßigt); Startgeld Sieben-Kilometer-Lauf: acht Euro (sechs Euro ermäßigt).

Anmeldungen sind im Eurogress, Monheimsallee, im Runners-Point, Großkölnstraße, und im Ticketshop unserer Zeitung in der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße, möglich. Anmeldungen im Internet gibt´s unter: http://www.teamsoft-sportzeit.de/events/eurogress

Wegen des Vitallaufs wird es am Sonntag, 21. Juni, zu Umleitungen von Buslinien und Aufhebungen von Haltestellen kommen. Betroffen sind die Linien 3, 4, 7, 33, 44, 47, 57. Die Aseag bittet, die Aushänge am Aachener Bushof oder im Internet unter http://www.aseag.de zu beachten.

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