Aachen - Entspannung mit poppigem Jazz im Zuhause

Entspannung mit poppigem Jazz im Zuhause

Von: Verena Richter
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Jenny Scott tritt am kommenden Samstag in Aachen auch wieder mit dem Percussionisten Marcel Dechène auf. Foto: Frank Lorscheid

Aachen. Musikfans, die ihre Freude an entspanntem, poppigem Jazz haben, werden am Samstag, 10. Mai im Zuhause voll und ganz auf ihre Kosten kommen. In dem Café an der Sandkaulstraße tritt die junge Singer/Songwriterin Jenny Scott auf und das verspricht einen stimmungsvollen Abend.

Jenny Scott, der Name klingt ziemlich britisch, doch geboren und aufgewachsen ist die Musikerin in Deutschland. Seit ein paar Jahren lebt sie in Köln. Und seitdem macht sie auch selbst Musik, viel habe sie ausprobiert über Rock, Punk bis hin zu Folk – bis sie ein Freund auf Jazzmusik und deren Legenden wie Ella Fitzgerald, Joe Pass und Doris Day aufmerksam gemacht und ihr somit ihre größte Inspiration beschert habe, wie auf ihrer Homepage zu lesen ist. Ihren Stil beschreibt sie selbst als Mischung aus Pop und Jazz, die „hier und da dennoch etwas soulig oder bluesig angehaucht sein“ kann.

Dass die Künstlerin ihre Leidenschaft gefunden hat, hört man ihrer Musik direkt an. Handgemacht und ehrlich kommt sie daher, ein wenig verträumt und sehr entspannt. „Things called Love“ heißt ihre aktuelle EP. Momentan arbeitet die 25-Jährige auch an neuen Songs, was sie davon in Aachen zu Gehör bringen wird, bleibt noch abzuwarten. Gesungen wird stets auf Englisch, Jenny Scott träumt, genießt und liebt auf Englisch – wie sie sagt.

„Es wird ein Abend gefüllt mit eigenen Stücken werden. Ein ‚typisches‘ Jenny-Scott-Konzert läuft sehr familiär und gemütlich ab. Die Location des Zuhause passt da natürlich perfekt. Wir werden die Räume mit ruhigen, smoothen Klängen füllen aber auch mal ein paar ‚Beats per minute‘ zulegen und energischer werden. Dazu erzähle ich auch gerne die eine oder andere Anekdote zur Entstehung meiner Songs“, kündigt die Sängerin an, die den Abend gemeinsam mit ihrem guten Freund und Percussionisten Marcel Dechène bestreiten wird.

Kenner von Scotts Musik sagen: „Sie zeigte mit ihrer offenen Art, wie man Musik neu erfindet. Tolle Songs mit einer Jazzgitarre, einer Stimme und Percussionist Marcel Dechène, die wirklich eine Einladung zum Mitfühlen, Nachdenken, und Grooven gaben. Wirklich tolle Musik.“ Und die gibt es für lau, der Eintritt ist frei. Die Sängerin freut sich aber über eine Spende in den Hut. Los geht es um 20 Uhr.

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