Aachen - Engagement der Azubis erbringt 2500 Euro

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Engagement der Azubis erbringt 2500 Euro

Von: Marika Spille
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Die Quip-Azubis machen Brigitte Radke (4.v.l.) eine große Freude: 2500 Euro haben die jungen Auszubildenden bei einer Tombola eingenommen und nun im Beisein von Quip-Vorstand Manfred Bauens (3.v.l.) und Oberbürgermeister Marcel Philipp (hinten, Mitte) dem Kinderschutzbund Aachen überreicht. Foto: Ralf Roeger

Aachen. „Uns war wichtig, dass wir gerade an Weihnachten etwas für die Kinder machen“, erzählte Alina Salentin, Auszubildende bei der Quip-AG. Während des Tages der offenen Tür ihrer Firma im vergangenen Dezember hatten die Azubis also unter anderem eine Tombola organisiert, deren Erlös sie nun an den Kinderschutzbund Aachen spendeten.

Dazu trafen sich die Azubis im Rathaus mit der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Brigitte Radke, die den Scheck in Höhe von 2500 Euro stellvertretend entgegen nahm. „Das ist der Gedanke den wir brauchen“, sagte sie zum Engagement der jungen Leute. Das Geld wird dem Abenteuerspielplatz am Kirschbäumchen zugute kommen.

Die Idee zu dieser Aktion ist beim sogenannten „Azubitreff“ der Quip-Gruppe entstanden. Dort treffen sich die 240 Azubis, um gemeinsam etwas zu unternehmen oder an Projekten wie diesem zu arbeiten. Die ehemalige Auszubildende Kira Reinartz war maßgeblich daran beteiligt dieses Treffen ins Leben zu rufen: „So etwas hat mir in meiner eigenen Ausbildungszeit immer gefehlt.“

Die Preise der Tombola wurden von den Lieferanten der verschiedenen Unternehmen der Quip-Gruppe gespendet. „Wir haben einfach die Leute angesprochen und ihnen von unserem Projekt erzählt“, sagte Celina Jahanpanan, „und wir haben richtig tolle Spenden bekommen, etwa eine Kamera oder eine Kaffeemaschine.“

Bei der Entscheidung, wer das Geld am Ende erhalten sollte, war Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp behilflich. Den Azubis war wichtig, dass es an Kinder aus der Region geht, so fiel am Ende die Entscheidung auf den Kinderschutzbund. „Wir freuen uns besonders, da wir in diesem Jahr insgesamt 27.000 Euro einnehmen müssen, um unsere Projekte zu finanzieren“, erklärte Radke.

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