Dokudrama über Karl

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Aachen. Mit einer Vernissage in der Musikhochschule, Theaterplatz 16, wird am Montag das Begleitprogramm zur Karlspreisverleihung an die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite fortgesetzt.

 Der frühere Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) eröffnet die Ausstellung „Konrad Adenauer und die Europäische Integration“ mit einer Rede über den ersten deutschen Bundeskanzler. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Die Premiere des Dokudramas „Karl der Große“ ist am Dienstag, 16. April, ab 10 Uhr in den Kinos Cinekarree und Eden-Palast zu erleben. Der Film, der im Mai in fünf Ländern gezeigt wird und in zwei unterschiedlich langen Fassungen in den ARD und auf Arte zu sehen sein wird, erlebt in Aachen seine Erstausstrahlung. Karten gibt es zum Preis von 2,50 Euro pro Person. Gruppen sollten sich über die E-Mail-Adresse info@cineplex-aachen.de voranmelden.

Der litauische Botschafter in Deutschland, Deividas Matulionis, spricht am Dienstag ab 18.30 Uhr über das Thema „Aufbruch im Nordosten Europas: Litauen in der EU“. Veranstaltungsort ist das Große Foyer der Industrie- und Handelskammer, Theaterstraße 6-10.

Der RWTH-Historiker Professor Harald Müller blickt am Mittwoch, 17. April, auf Aachen in der Karolingerzeit zurück. Sein Vortrag mit Diskussion ist ab 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein am Markt zu erleben.  

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