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Die Rekordmarke doppelt geknackt

Von: Thomas Fuchs
Letzte Aktualisierung:
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Tabellenführung und Tagessieg: Alex Götzenich schoss sein Team Bambini Trainer Eilendorf an die Spitze. Foto: Dagmar Meyer

Aachen. Von bester Sonntagsunterhaltung sprach Alemannia Trainer Jürgen Seeberger nach der Partie gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth. Auch das Halbzeitspiel der „Nachrichten” und „Bitburger Pils” stand auf hohem Niveau, denn gleich zweimal wurde die Rekordmarke der laufenden Spielzeit verbessert.

Zunächst trat Uwe Fronert für den SSV Blau-Weiß Kirchhoven vor die Torwand. Der Jugendleiter des B-Ligisten aus dem Heinsberger Raum zeigte sich treffsicher. Fünfmal traf er in das Loch oben, zweimal davon kletterte die Kugel regelrecht rein. Nach einer Minute Spielzeit hatte er 15 Punkte sammeln können und verbesserte damit den alten Rekord von „Holzbau Korr”. Als die Kirchhovener erfuhren, was ihnen gelungen war, jubelten sie und feierten ihren Schützen.

Nicht geschockt

Man hätte ja meinen können, der Gegner, die Bambini Trainer Eilendorf, wären geschockt, doch irgendwie beflügelte sie das gute Ergebnis der Konkurrenz. Alex Götzenich, zuletzt aktiv im Mittelfeld bei Vaalserquartier, wollte eigentlich unten schießen, doch das gute Abschneiden der Kirchhovener ließ ihm keine Wahl. „Weil er es kann”, lautete die Antwort von Norbert Franken auf die Frage, warum ausgerechnet Alex Götzenich als Schütze antrat. Und wie er es konnte! Fünfmal traf er in das Dreier-Loch oben, so dass er mit den Kirchhovenern gleichziehen konnte.

Die letzten Sekunden war Alex so abgebrüht, dass er sogar noch seine Taktik änderte und jetzt auf eins der leichteren Löcher unten zielte. Und der Jugend-Trainer des SV Eilendorf wurde belohnt. Ein weiterer Punkt unten brachte für die Bambini-Coaches der Eilendorfer den Tagessieg mit 30 Litern Bitburger Pils, Freikarten für das viertletzte Heimspiel auf dem Tivoli gegen den FSV Frankfurt und die Führung in der Gesamtwertung. „Ihr habt uns gefordert”, lobte Alex anschließend seinen Kontrahenten aus Kirchhoven. Nur noch acht Teams haben jetzt die Chancen diese 16 Punkte noch zu toppen.
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