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CHIO-Auszeichnung für Prinzessin Haya Bint Al Hussein

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Chio Aachen - FEI-Präsidentin Haya Bint Al Hussein
Prinzessin Haya Bint Al Hussein von Jordanien, Präsidentin der internationalen reiterlichen Vereinigung (FEI) verfolgt das Geschehen von der Ehrentribüne aus. Dieses Jahr erhält sie die CHIO-Auszeichnung. Foto: dpa

Aachen. Die Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), Prinzessin Haya Bint Al Hussein, wird nach Beschluss des städtischen Hauptausschusses in diesem Jahr die städtische CHIO-Auszeichnung in Form einer Pferdeplastik erhalten.

Damit werden seit 1995 Persönlichkeiten geehrt, die sich in besonderer Weise um das Aachener Reitturnier verdient gemacht haben.

In der Begründung des Aachen Laurensberger Rennvereins (ALRV) heißt es unter anderem: „Als FEI-Präsidentin hat sie unglaublich viel für die positive Entwicklung des internationalen Pferdesports geleistet.“ Unter ihrer Präsidentschaft habe Aachen den Zuschlag der FEI für die Ausrichtung der FEI European Championships 2015 erhalten.

Die Linke hatte als einzige Fraktion im Hauptausschuss gegen die Auszeichnung von Prinzessin Haya gestimmt. „Sie ist die Zweitfrau des Diktators von Dubai, Sheik Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, und seit 2004 das freundliche Gesicht einer Diktatur“, erklärt die Linke. Die Prinzessin pflege einen westlichen Lebensstil, „wie keine Frau sonst in ihrem Land es darf“.

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