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Centre Charlemagne: Karl der Große als Mitbringsel

Von: Eva Onkels
Letzte Aktualisierung:
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Neuheiten im Angebot: Frank Pohle, Michael Wollek und Irit Tirtey (v.l.) präsentieren die Artikel der neuen Produktlinie, die jetzt im Shop des Centre Charlemagne zu haben sind. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Der Mann, der vergangenes Jahr gleich 50 Karlstassen auf einmal kaufte, war sicherlich eine Ausnahme. Dennoch ist genau das Prof. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, gut in Erinnerung geblieben. Doch auch ohne Großkäufer von Tassen läuft der Shop im Centre Charlemagne ganz gut.

Nachdem zum Karlsjahr 2014 viele Produkte ihren Weg in den Shop gefunden haben, ist es jetzt an der Zeit für eine neue Linie. Hinter der steht eine Grundidee: „Nehmen Sie unseren guten Namen mit nach Hause“ – als Erinnerung an eine schöne Zeit in Aachen oder im Centre Charlemagne.

Denn der Shop soll nicht nur ein bisschen Gewinn abwerfen, sondern auch eine Rolle beim Marketing spielen. Mit einem Mitbringsel aus Aachen vermitteln Besucher vielleicht das positive Erlebnis an Freunde und Bekannte weiter und locken damit mehr Interessierte in die Stadt und ihre Museen. Die neue Produktlinie ist ein Gesamtkunstwerk. Vorgestellt wurde es jetzt von Michael Wollek, Mitarbeiter des Kulturbetriebs und Manager dieses Projektes, Frank Pohle und Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Kulturbetriebs. In bordeauxrot und ockerfarben präsentieren sich die meisten Artikel der neuen Produktlinie.

Tüten mit Karlssiegel

In Zusammenarbeit mit Geils Sekt- und Weingut aus der Umgebung von Worms haben ein kräftiger Merlot und ein weicher Rosé ihren Weg in den Shop gefunden. Dazu gibt es die passenden Weintüten, natürlich mit Karlssiegel darauf. Dazu gibt es ganz exklusives Briefpapier inklusive passender Briefumschläge, ebenfalls in ocker und dunkelrot. Eine kleine Besonderheit, die Tirtey in Berlin gefunden hat, sind die „fränkischen Becher“ aus Glas.

Alt trifft auf neu, denn es gibt auch neue Smoothie-Becher mit Karlssiegel zu kaufen. Die fränkischen Becher sind eine Nachbildung der echten fränkischen Becher und gehören zusammen mit einem kleinen Geldbeutelchen mit kleinen römischen Münzen und dem Schmuck dieser Produktionslinie zu den Dingen, die das Centre Charlemagne nicht selbst produzieren lässt, sondern eingekauft hat.

Im Februar 2016 hatten die Planungen für die neue Produktlinie begonnen, im Mai 2016 war dann die Produktionsfirma gefunden.

Senf mit und ohne Rezeptbuch

Magneten, die gleichzeitig auch Flaschenöffner sind, Tragetaschen, reißfest bis zu 15 Kilogramm, Postkarten, auf denen die Stammtafel Karls des Großen abgebildet ist – die meisten Artikel haben mit Karl dem Großen zu tun.

Allerdings gibt es auch Produkte mit regionalem Bezug: Senf von der Senfmanufaktur Karolus etwa. Honigsenf, Estragonsenf und Knoblauchsenf, mit und ohne Rezeptbuch, können ebenfalls im Shop erworben werden. „Wer Sonntag noch ein Geschenk braucht, kann ins Centre Charlemagne kommen“, so die Verantwortlichen mit einem Lachen.

Das günstigste Produkt kostet derzeit zwei Euro, das teuerste – der Schmuck – 99 Euro.

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