Bundespolizei kann zahlreiche Fahndungserfolge verbuchen

Von: red/pol
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Aachen. Einen nicht alltäglichen Fahndungserfolg konnten die Beamten der Bundespolizei Aachen am Montagmorgen verzeichnen: Bei der Grenzfahndung zogen sie zwei Autos auf der Eupenerstraße aus dem Verkehr, in denen sieben zur Fahndung ausgeschriebene Personen saßen.

Die 23 bis 45-jährigen Männer und Frauen wurden in den nationalen Fahndungsdateien von gleich sieben Staatsanwaltschaften in Strafverfahren wegen mehrerer Eigentums- und Betrugsdelikte gesucht.

Ein 37-jähriger Belgier, der vom Amtsgericht in Heinsberg wegen eines Straßenverkehrsdeliktes zur Festnahme-Strafvollstreckung ausgeschrieben war, konnte durch Zahlung einer empfindlichen Geldstrafe seine ersatzweise 80-tägige Haftstrafe abwenden. Ihn hatten die Beamten an der A 4 bei Laurensberg aufgegriffen.

Auch am Hauptbahnhof in Aachen klickten die Handschellen: Ein 36-jähriger aus dem ehemaligen Jugoslawien war von der Staatsanwaltschaft in Chemnitz wegen mehrerer Eigentumsdelikte ausgeschrieben worden.

Am Bahnhofsvorplatz ging er den Beamten der Bundespolizei ins Fahndungsnetz. Er wurde in die zuständige Justizvollzugsantalt eingeliefert. Wegen einer aktuellen Einreisesperre wird er nach Verbüßung seiner Haftstrafe in sein Heimatland ausgewisen.

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