Aachen - Brettspiel rund um die heißen Quellen entworfen

Brettspiel rund um die heißen Quellen entworfen

Von: dd
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Zehn junge Damen, zwei Lehrerinnen und eine Beraterin: Schülerinnen des Gymnasiums St. Ursula entwickeln ein Brettspiel über Aachens heiße Quellen. Foto: Harald Krömer

Aachen. Das Gymnasium St. Ursula ist stets rührig und kreativ, wenn es darum geht, Ideen für anstehende Projekttage in die Tat umzusetzen. So besuchte die Lehrerin Monika Ochel eine vor Monaten von „Nachrichten”-Lokalchef Achim Kaiser moderierte Veranstaltung der Bürgerstiftung Aachen zum Thema Aachener Quellen.

Das Projekt „Thermalwasserrouten” wurde seinerzeit im Forum der Mayerschen vorgestellt. Monika Ochel dachte gleich: „Das ist doch was für uns.”

Gesagt, getan. Zehn Schülerinnen zwischen elf und 15 Jahren meldeten sich bei der Lehrerin, um mit ihr gemeinsam ein Brettspiel zu entwickeln, das spannend Wissenswertes und Unterhaltsames über Aachens Quellen und Brunnen bereithält.

Dabei war von vornherein klar, dass der, der Gewinner werden will, nicht nur Glück beim Würfeln braucht, sondern auch ein wenig über Aachen und die heißen Quellen wissen sollte. Und auch Schikane-Fragen sind eingebaut.

Paula, die jüngste Projektteilnehmerin, gibt eine fiese Schikane bekannt: „Sie sind spät abends auf dem Büchel unterwegs. Das Bahkauv greift sie an. Gehen sie ein paar Felder zurück.”

Wieviele Felder das sind, werden die Schülerinnen am Freitag vorstellen. Dann soll das Spiel fertig sein. Bis Freitag werden den eifrigen Schülerinnen die Köpfe rauchen.

Auch werden sie sicher jede Menge Spaß haben. Unterstützt werden die Mädchen von Dr. Beatrice Oesterreich von der Bürgerstiftung, die jede Menge Tipps parat hält.

„Vielleicht kann das Spiel ja in Serie gehen und vom Oberbürgermeister Gästen als Geschenk kredenzt werden”, schlägt Gisela Warmke von der Bürgerstiftung vor.
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