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Brennendes Sperrgut auf die Straße gekippt

Von: mg
Letzte Aktualisierung:
Brennender Müll
Ein Müllfahrzeug des Aachener Stadtbetriebs hat auf der Hitfelder Straße brennendes Sperrgut abkippen müssen, da die Ladung in Brand geraten war und das Fahrzeug ebenfalls Feuer zu fangen drohte. Foto: Ralf Roeger
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Ein Müllfahrzeug des Aachener Stadtbetriebs hat auf der Hitfelder Straße brennendes Sperrgut abkippen müssen, da die Ladung in Brand geraten war und das Fahrzeug ebenfalls Feuer zu fangen drohte. Foto: Ralf Roeger
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Die Hitfelder Straße in Aachen musste vorübergehend für den Verkehr gesperrt werden. Foto: Ralf Roeger
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Kräfte der Feuerwehr und des Stadtbetriebs waren im Einsatz. Foto: Ralf Roeger
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Ein Müllfahrzeug des Aachener Stadtbetriebs hat auf der Hitfelder Straße brennendes Sperrgut abkippen müssen, da die Ladung in Brand geraten war und das Fahrzeug ebenfalls Feuer zu fangen drohte. Foto: Ralf Roeger
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Ein Müllfahrzeug des Aachener Stadtbetriebs hat auf der Hitfelder Straße brennendes Sperrgut abkippen müssen, da die Ladung in Brand geraten war und das Fahrzeug ebenfalls Feuer zu fangen drohte. Foto: Ralf Roeger

Aachen. In einem Fahrzeug des Aachener Stadtbetriebs ist am späten Mittwochmorgen die Ladung in Brand geraten. Der Wagen, der mit Sperrgut voll beladen war, war auf der Hitfelder Straße unweit des ehemaligen belgischen Militärgeländes Camp Hitfeld unterwegs, als die dreiköpfige Besatzung plötzlich Rauchentwicklung aus dem Laderaum bemerkte.

Die Männer reagierten geistesgegenwärtig, steuerten das Müllfahrzeug an den Straßenrand und kippten die brennende Fracht kurzerhand auf die Straße. Dort geriet das Sperrgut dann erst richtig in Brand. Die Feuerwehr war mit einem Löschfahrzeug schnell vor Ort und löschte den Brandherd. Nach Angaben eines Sprechers wurde auch Schaum eingesetzt.

Nach Angaben von Manfred Glaser, Leiter Logistik und Abfallwirtschaft beim Stadtbetrieb, war das Fahrzeug mit rund acht Tonnen Sperrgut beladen. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. „Da reicht aber schon eine Spraydose, die nicht ganz leer war und mit der Ladung zusammengepresst wurde“, erklärte Glaser.

Zwei Containerfahrzeuge, ein Radlader, ein Pritschenwagen und eine Kehrmaschine im Einsatz, um die Straße zu säubern und das teils verbrannte Sperrgut zu entsorgen. „Die Sache ist noch glimpflich ausgegangen“, bilanzierte Glaser, „weder der Besatz noch dem Auto ist etwas passiert“. Die Hitfelder Straße war für die Zeit der Lösch- und Aufräumarbeiten gesperrt.

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