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Breitband: Schnelle Datennetze sind ein wichtiger Standortfaktor

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Ziel der Städteregion ist die flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen. Foto: Uli Deck/dpa

Städteregion. Der kommunale Energie- und Wasserversorger Enwor und die Städteregion kooperieren jetzt beim Breitbandausbau. Für die Städteregion ist dies eines der zentralen Themen, denn die Verbesserung des Netzes wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor.

Für die Städteregion ist dies eines der zentralen Themen, denn die Verbesserung des Netzes wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor. Eigens dafür ist ein Breitbandkoordinator eingestellt worden. Patrick Hahne hat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. In einem Gespräch mit Enwor-Geschäftsführer Herbert Pagel ging es jetzt um den Stand des Breitbandausbaus.

Pagel und Hahne trafen sich im Rahmen von Abstimmungsgesprächen zur Entwicklung einer städteregionalen Strategie, die für alle Einwohner eine möglichst flächendeckende Versorgung mit neuen Breitbandanschlüssen ermöglichen soll. Dieses Ziel kann sowohl über den privatwirtschaftlichen Ausbau als auch über Förderprogramme erreicht werden.

Enwor ist da laut Thomas König, dem Leiter des städteregionalen Amtes für Regionalentwicklung und Europa, gut aufgestellt: „Wir konnten uns vor Ort von der Leistungsfähigkeit und Erfahrung der Enwor im Glasfaserausbau überzeugen. Da nur wenige Bereiche unserer Kommunen als unterversorgt über den Förderantrag abgedeckt werden, ist es umso wichtiger, dass ein privatwirtschaftlicher Ausbau der Breitbandversorgung mit Glasfasertechnologie erfolgt.“

Das städteregionale Versorgungsunternehmen bietet in Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler Herzogenrath, Roetgen, Stolberg und Würselen Infrastrukturleistungen an. Bereits vor 60 Jahren kamen Telekommunikationsdienste hinzu, seit den 1990er Jahren ist das Unternehmen auch im Markt der Datennetze aktiv.

Ab 2013 wurden die Aktivitäten zum Ausbau von Glasfasernetzen verstärkt. Mit dem Partner NetAachen wird der Breitbandausbau nun vorangetrieben.

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