Aachen - Bei Schneefall: Alemannia hofft auf viele Helfer

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Bei Schneefall: Alemannia hofft auf viele Helfer

Von: Holger Richter
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Nicht nur die Jecken schauen derzeit bange gen Himmel, auch die Verantwortlichen der Alemannia richten ihre Blicke in diesen Tagen vermehrt nach oben. Allerdings nicht etwa, weil sie von dort den ultimativen Geldregen erwarten.

Sie beobachten vor dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC am Freitag, 19 Uhr, vielmehr die Wetterlage. Und die verheißt nichts Gutes: Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Dennoch soll der Anpfiff, Stand Mittwoch, nicht gefährdet sein. „Ich war eben noch auf dem Platz“, erzählt Trainer René van Eck am Mittag. „Da liegt zwar etwas Schnee, aber der Platz ist in Ordnung.“ Und wenn  doch noch Schnee fallen sollte? „Dann hoffen wir auf viele Helfer“, sagt van Eck. Denn die können Platzwart Paul Classen und Hausmeister Horst Krause dabei unterstützen erstens das Spielfeld, zweitens die Tribünen und drittens die Zufahrtswege vom Schnee zu befreien. „Wer helfen möchte, kann ab 8 Uhr morgens zum Eingang Nordwest des Tivoli kommen“, erklärt Alemannias neuer Pressesprecher Lars Kröger. Und weiter: „Wir haben zwar einige Schneeschaufeln und Besen hier, wer aber selbst Geräte mitbringen möchte, kann dies gerne tun.“

7000 Eintrittskarten sind für das Spiel gegen den derzeitigen Tabellenersten aus Karlsruhe bislang verkauft. Darunter sind auch 500 KSC-Fans, die ihr Team auf die knapp 350 Kilometer lange Reisen aus Baden in den Westzipfel begleiten. Geht es nach Trainer René van Eck, dann dürften es Freitagabend durchaus noch einige Alemannia-Fans mehr sein, die sein Team unterstützen. Gerade wegen der anstehenden Karnevalstage „tut doch ein bisschen frische Luft zwischendurch ganz gut“, empfiehlt der Niederländer.

Apropos Karneval: Wenn seine Jungs Fastelovvend feiern möchten, „dann können sie das nach einem Sieg gegen Karlsruhe gerne tun“, sagt er schmunzelnd. Aber angesichts des Nachholspiels in Burghausen am kommenden Dienstag, „gehe ich davon aus, dass die Spieler das sehr professionell angehen werden“, so van Eck, schließlich gehe es am Rosenmontag schon los mit dem Bus in Richtung Bayern, „und zwar sehr früh“, fügt van Eck hinzu.

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