Auswirkungen des Warnstreiks am Mittwoch weniger ausgeprägt

Von: hau
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240 Mitglieder fahren mit vier Bussen zur zentralen Kundgebung nach Bonn. Gestreikt wird für mehr Lohn. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Am Dienstag war es die Dienstleistungsgesellschaft Verdi, am Mittwoch rief die Gewerkschaft Komba zum Warnstreik im Öffentlichen Dienst auf. 240 Mitglieder trafen sich an der Lagerhausstraße, um in vier Bussen zur zentralen Kundgebung nach Bonn zu fahren.

Die Arbeitnehmer protestierten dagegen, dass von der Gegenseite bisher noch kein Angebot vorgelegt worden ist. Die Auswirkungen der ganztägigen Arbeitsniederlegung blieben in Aachen überschaubar. Zwei Schwimmhallen, die Südhalle und die Elisabethhalle, blieben geschlossen, die Schwimmhalle Brand war bis 14 Uhr dicht.

Auch einige Kindertagesstätten waren betroffen, allerdings weniger als am Tag zuvor, wo die Hälfte geschlossen blieb. Das betraf am Mittwoch nur vier Einrichtungen, sechs weitere richteten einen Notdienst ein. Das Straßenverkehrsamt am Aachener Kreuz hielt die Pforten ebenfalls geschlossen. Der Tarifpoker wird am Donnerstag in Potsdam fortgesetzt.

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