Aachen - Aufbruchstimmung im Aachener Südraum

Aufbruchstimmung im Aachener Südraum

Von: rk
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Politik, Verwaltung und Vereine aus dem Aachener Südraum versammelten sich in der neuen Aula des Inda-Gymnasiums. Foto: Ralf Roeger

Aachen. „Freude schöner Götterfunke” erklang zum Auftakt des Neujahrsempfangs des Stadtbezirks Kornelimünster/Walheim, zu dem sich die Vertreter der Vereine, Verbände und Institutionen in der neuen Aula des Inda-Gynasiums eingefunden hatten.

Die drohende Wirtschaftskrise war für Bezirksvorsteher Eberhard Büchel Anlass, vor Pessimismus zu warnen. Bei allem Zorn über die Verursacher sollte man nicht den Kopf hängen lassen, sondern die Ärmel hochkrempeln. Gefährlich wäre es, wenn als Folge der Krise Reichtum und Armut weiter auseinanderdriften.

Diejenigen, die sich selbst nicht mehr helfen könnten, müssten nun Solidarität erfahren. Büchel nannte verschiedene Gruppen, die sich im Stadtbezirk gebildet hätten, um die Kinderarmut zu bekämpfen. Von den von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Geldern müsse „ein großer Batzen” zur Sanierung von Kindergärten und Schulen eingesetzt werden.

Als Vertreter der Vereine sprach Ernst Moese von der IG Schmithof/Sief. Im unterhaltsamen Teil waren die Kirchenchöre der Pfarren Schmithof/Sief und Hahn unter Leitung von Karl Kexel sowie die Bongo-Trommelgruppe „Hakuna matata” aus Schmithof, geleitet von Birgit Koop, zu hören. Einen humorvollen Sketch boten Bernd und Bernd von der Ortsbauernschaft Sief.

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