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ATG-Winterlauf: An den Rechner, fertig, los

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Stellten die Anmeldemöglichkeiten für den ATG-Winterlauf vor: Günter Drießen (ATG),Christoph Drucks, Masoud Mirzai (Techniker Krankenkasse) Heiner Nobis und Jan Schnoring (ATG, v.l.). Foto: Martin Ratajczak

Aachen. Wer beim ATG-Winterlauf mitmachen will, sollte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag vor seinen Rechner setzen oder das Smartphone griffbereit haben: Denn am Montag, 15. September, fällt um Punkt 0 Uhr der Startschuss zur Anmeldephase.

Auch bei der 52. Ausgabe des etablierten Aachener Sportevents am dritten Adventssonntag, 14. Dezember, können wieder 2500 Läufer in unterschiedlichen Altersklassen an den Start gehen. „Der jüngste Jahrgang, der dieses Jahr teilnehmen kann, ist 1998, aber auch Läufer, die in den 1930er Jahren geboren sind, laufen mit“, fasst Jörn Schnöring, ATG-Verantwortlicher für die Internetanmeldung, das Altersspektrum zusammen.

Die Online-Anmeldung unter www.winterlauf-aachen.de ist auch in diesem Jahr wieder auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch möglich. Eine persönliche Anmeldung kann mit einem Anmeldeformular und gegen direkte Barzahlung des Startgeldes in Höhe von 20 Euro ab 10 Uhr am selben Tag bei Intersport Drucks, Alexanderstraße 29, vorgenommen werden. Ein Euro des Startgeldes von jedem Teilnehmer geht an die Lebenshilfe Aachen.

Wie auf der 18 Kilometer langen Laufstrecke, vom Vichtbachtal über gekennzeichnete Wege und Straßen der Voreifel und des Aachener Stadtgebietes, ist auch die Konkurrenz auf einen Startplatz groß. „Im letzten Jahr waren die Startplätze innerhalb von 36 Stunden vergeben“, sagt Günter Drießen, ATG-Organisationsleiter des Winterlaufs.

Der frühe Zeitpunkt der Anmeldephase für den Winterlauf hat einen sportlichen Hintergrund: „Die Anmeldephase ist auf Wunsch der Läufer so früh terminiert, dann bleibt ihnen noch genug Zeit für die Vorbereitung“, erklärt Drießen. Aber nicht nur die Teilnehmer benötigen eine umfangreiche Vorbereitung, auch die Verantwortlichen sind gefordert.

Die Organisation und Finanzierung sei nur mit Hilfe der Sponsoren und der rund 50 Helfer von der ATG machbar, betont Drießen. Besondere Unterstützung leiste der Verpflegungsstand der Lebenshilfe Aachen am Sportplatz Am Chorusberg, der gemeinsam mit den Zuschauern zur guten Stimmung am Ziel beitrage. Für Drießen schließt sich dort der Kreis, „wenn man die Läufer am Ziel sieht, weiß man, man hat alles richtig gemacht“.

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