Atempause für die Stadt

Von: cz
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Aachen. Die Stadt hat in ihrem Bemühen, durch eine bessere Reinhaltung der Luft eine andernfalls drohende Umweltzone zu vermeiden, etwas Zeit gewonnen.

Für das ehrgeizige Ziel, den Ausstoß von Feinstaub und Stickstoff auf die zulässigen Werte zu begrenzen, wurde die Frist bis Mitte 2011 verlängert. Das teilte Klaus Meiners, stellvertretender Fachbereichsleiter Umwelt, im Umwelt- und Klima-Ausschuss mit.

Wie 17 andere Städte in Deutschland wurde damit auch Aachen für die Anstrengungen belohnt, eine saubere Luft zu erreichen. Im vergangenen Jahr wurden die Werte für die Luftreinhaltung in der Messstation auf der Wilhelmstraße allerdings 44 mal überschritten, zulässig sind 35 Überschreitungen. Landesweit sei ein negativer Trend festzustellen, so Meiners, in Aachen aber habe sich auf die Messdaten zusätzlich noch die große Baustelle auf der Wilhelmstraße und der Umbau des Boxgrabens ausgewirkt.
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