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Arbeitslosigkeit steigt im Februar „saisontypisch“

Von: hr
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Aachen. Der Schnee taut zwar derzeit wieder, doch auf dem Arbeitsmarkt herrscht noch strengster Winter. Denn im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Stadtgebiet „saisontypisch“ gestiegen. Das geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor.

Demnach haben sich in Aachen im Februar 11781 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 54 mehr als noch im Januar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der Anstieg sogar noch deutlicher. Im Februar 2012 waren nämlich 114 Aachener weniger ohne Job. Auf die Arbeitslosenquote hat der Anstieg keine Auswirkung. Sie bleibt bei konstant 9,5 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie noch 9,6 Prozent betragen.

„Ursächlich für die saisontypische Zunahme der Arbeitslosigkeit im Februar ist die starke anhaltende Frostperiode, die zum Ruhen von Arbeiten in Außenberufen führt“, erläutert Gabriele Hilger, Leiterin der Aachen-Dürener Arbeitsagentur. Hinzu komme, so Hilger weiter, dass sich überwiegend junge Menschen unter 25 Jahren nach Beendigung ihrer zum Teil auch verkürzten Ausbildung im Februar arbeitslos meldeten. In Aachen waren 872 Arbeitslose jünger als 25 Jahre. Im Januar waren es noch 50 weniger.

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