Alemannia: Die brennende Kerze im Dom hat bisher immer geholfen

Von: Achim Kaiser
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Mit ernsten Mienen verfolgten
Mit ernsten Mienen verfolgten Stadionsprecher Robert Moonen, Geschäftsführer und Sportchef Uwe Scherr sowie Trainer René van Eck (v.l.) die Alemannia-Pressekonferenz am Mittwoch. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Wie viele Pressekonferenzen hat es in den vergangenen Jahrzehnten bei der Alemannia schon gegeben, wo es ausschließlich um die wirtschaftliche Existenz des Traditionsklubs ging? Selbst Robert Moonen, quasi seit Geburt Fan der Schwarz-Gelben und seit 38 Jahren Stadionsprecher kann diese Frage nicht aus dem Stegreif beantworten.

Gestern war es wieder mal soweit. Alemannia-Präsident Meino Heyen hatte in den Medienraum am Tivoli geladen, um zu verkünden, dass der Ball jetzt doch noch - vorerst einige Wochen - weiterrollen kann. „Ein Geldgeber aus den eigenen Reihen”, so Vize-Präsident Helmut Kutsch, sei eingesprungen. Dass dies der Aufsichtsratsvorsitzende und Vereinschef selbst sei, wollte Kutsch nach einem kurzen Blickkontakt mit Heyen nicht bestätigen.

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