6555 Euro für den guten Zweck

Von: Lee Beck
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Freude auf allen Seiten: Die Organisatorinnen der Erholungsgesellschaft freuen sich gemeinsame mit den Vertretern des Nele-und-Hanns-Bittmann-Vereins über die stolze Summe von 6555 Euro, die nun dem Hilfsfonds für Kinder in Not übergeben worden ist. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Da haben die Damen doch tatsächlich die Herren der Erholungsgesellschaft in großes Erstaunen versetzt: Bei einem eigens mit viel Liebe organisierten Basar schafften es die Frauen unter der Leitung von Barbara Amrhein und Sigi Haas rund 6555 Euro für einen guten Zweck zu erwirtschaften. Natürlich wurden sie auch von den Männern unterstützt, aber den Großteil der Arbeit leisteten die Damen.

Der Basar fand schon vor Weihnachten am 23. November statt, jetzt überreichte die Erholungsgesellschaft offiziell einen Scheck über die Summe an den Nele-und-Hanns-Bittmann-Verein.

„Wir haben überlegt, wer das Geld noch brauchen könnte, schließlich wird allerorts gespendet und wir haben uns dann für den Nele-und-Hanns-Bittmann-Verein entschieden, weil dort das Geld auch bei den Kindern ankommt“, sagt der Präsident der Erholungsgesellschaft, Elmar Wieczarkowiecz.

Der Verein, der mit komplettem Namen Nele-und-Hanns-Bittmann-Verein/Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen heißt, arrangiert etwa, dass Kinder, die sonst nicht mit Kultur in Kontakt kommen, eine Theatervorführung besuchen können und spendet jedes Jahr Karten für den Tierpark, damit Familien, die sich das nicht leisten können, auch dort hingehen können, erklärt Schriftführer Frank Prömpeler. Grundsätzlich setzt er sich für die Erhaltung der Lebensqualität und der Grundbedürfnisse von Kindern in bedürftigen Situationen ein.

Das wunderschöne Stadtpalais in der Reihstraße 13 verwandelten die Organisatoren für den Basar in eine offene Kaufhalle. Barbara Amrhein und Sigi Haas hatten sich ein besonderes Konzept überlegt, damit er sich von den vielen anderen Weihnachtsbasaren abhebt. „Wir haben es eher als Ausstellung aufgebaut und alles ein bisschen schöner gemacht“, sagt Amrhein. Auch der Präsident der Erholungsgesellschaft lobte die beiden Damen: „Ohne sie hätte das Ganze nicht so stattfinden können.“

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