18 Vollzeitstellen: Schulsozialarbeit für 22 Grundschulen

Von: mg
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Aachen. Wenns flott geht, dann können die ersten Schulsozialarbeiter schon am 1. März ihren Dienst an den Schulen antreten.

Jugendamtschefin Elke Münich hat diese „Zielvorgabe” fest im Blick. „Das Auswahlverfahren ist gelaufen”, sagt sie, „jetzt werden die Verträge unterzeichnet”.

1,3 Millionen Euro

Finanziert werden die 18 Vollzeitstellen über eine Drittmittelfinanzierung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets. Der Bund entlastet die Kommunen bei den Unterbringungskosten. Aachen bekommt 1,3 Millionen Euro für drei Jahre.

Der Schulausschuss legte am Donnerstag fest, wie die 18 Stellen verteilt werden sollen: 22 Grundschulen, ein Gymnasium und drei Realschulen profitieren.

Bei den Grundschulen wurden Standorte mit einem großen Migrantenanteil und hoher Arbeitslosenquote im Umfeld berücksichtigt. Je eine volle Stelle erhalten die GGS Driescher Hof, die KGS Düppelstraße und die GGS Brühlstraße mit dem Teilstandort Barbara-straße.

Mit je einer halben Stelle werden die Grundschulen Bildchen, Beeckstraße, Eilendorf, Feldstraße, Gerlachstraße, Luisenstraße, KGS Mataréstraße, Schönforst, Am Fischmarkt, Am Lousberg, Michaelsbergstraße, Hanbruch, Annaschule, Forster Linde, MGS Mataréstraße, Karl-Kuck-Schule, Gut Kullen, Passstraße sowie Am Haarbach unterstützt.

Von den Gymnasien hatte sich nur das Couven-Gymnasium um einen Schulsozialarbeiter bemüht, die Schule bekommt eine halbe Stelle. Je eine ganze Stelle geht an die Alkuin-Realschule, die Hugo-Junkers-Realschule und die Luise-Hensel-Realschule.

Außerdem ist eine Teamleiterstelle zu besetzen. Eine Vollzeitstelle für die vierte Gesamtschule und die David-Hansemann-Realschule war bereits früher beschlossen worden.

Die Schulsozialarbeit an den Gesamtschulen wird nicht aufgestockt. Nicht zum Zuge kam auch die Viktor-Frankl-Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung in Trägerschaft des Landschaftsverbands.
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