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„Nessun dorma” auf Öcher Platt

Von: Peter Langohr
Letzte Aktualisierung:
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Willkommen zur Sitzung der Krüzzbrür: Der Elferrat mit Präsident Martin Waldeck (Mitte) heißt seine Gäste im Eurogress willkommen. Rund 800 Gäste verfolgten das Programm auf der Bühne des Europa-Saals. Foto: Martin Ratajczak

Aachen. In der wunderschönen Kulisse der Pontstraße fühlten sich die Krüzzbrür bei ihrer großen Sitzung auf der Bühne des Eurogress sichtlich wohl. Dazu hatten sie auch allen Grund.

Denn erneut gelang es dem Pfarrausschuss Heilig Kreuz - so heißen die Krüzzbrür offiziell - ein großartiges Programm zu präsentieren, das allerdings viel mehr Zuschauer als die vielleicht 800 Besucher im großen Europa-Saal verdient gehabt hätte.

Nachdem Sitzungspräsident Martin Waldeck die Gäste angesichts der Reformen im Bistum spöttisch als „liebe Mitglieder der Innenstadtgemeinde Franziska von Alm... äh von Aachen” begrüßt hatte, marschierte zunächst die KG Öcher Prente mit großem Aufgebot ein.

In hervorragender Form präsentierte sich nicht nur die Marie der Prente, Jennifer Lander, sondern auch die Tanzgarde, die jedoch zu einem grässlichen Musik-Mix die Post abgehen ließ.

Nach Angelika Kutsch, dem Öcher-Platt-Urgestein der „Nölde”, heizten die Spetzbouve aus Brand die Stimmung weiter an mit ihrer Version eines Hits des „Schnäuzer Duos” aus Köln, wonach ein gewisses Etablissement der käuflichen Liebe Insolvenz anmelden muss.

„Hühldöppe” überzeugt

Mit einer großartigen Büttenrede über die Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren hielt „Et Hühldöppe” Werner Heck aus Büttgenbach die gute Laune auf dem Höhepunkt, so dass Prinz Dirk IV mitsamt Hofstaat und Prinzengarde auf einen bestens vorbereiteten Saal traf.

Die Galaxy-Dancers der Öcher Prente leiteten mit ihrer Hommage an Michael Jackson zum Auftritt der „Vier Amigos” über, bei denen René „Paul Pooetz” Brandt mit seiner grandiosen Öcher-Platt-Parodie auf „Nessun dorma” für Gänsehautgefühl sorgte.

Mit dem Stadtschreiber René Pschierer und der Stimmungskapelle „Sljappe Kroam Vols” aus Vaals ging nach gut vier Stunden und anschließendem Schwof im Foyer eine viel umjubelte Sitzung zu Ende.
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