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Mainzelmännchen geben sich politisch

Von: sps
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Sorgen bei Kolping immer für Stimmung: die Gesangsgruppe „Die Bibbis”. Foto: Schröder

Düren. „Nex bliev, wie et es”, heißt das Motto der Narrenzunft der Kolpingfamilie in dieser Session. Mit diesem Motto widersprechen sich die Kolpingsöhne und -töchter selbst, denn ihr Karnevalstreiben ist traditionell „handgemacht”. Will heißen: Nur mit eigenen Kräften werden die Sitzungen gestaltet.

Und das soll auch so bleiben. Der Auftakt ging mit toller Stimmung im Post-Hotel über die Bühne, für die Sitzungen am 12. und 13. Februar sind noch Plätze frei.

>Damit Präsident Karl-August Ploennes singen konnte, leitete sein Vize Willi Memmersheim den ersten Teil ein. Die Kadetten zeigten sich als hoffnungsvoller Nachwuchs, und nach dem Lied der Motto-Gruppe hatte Thorsten Memmersheim als „Eisbrecher” in der Bütt keine Probleme. Mariechen Sarah Bovelett ließ die Herzen der Männer höher schlagen, und mit einem Krätzchen alter Prägung gefielen die „He-Ma-tömchen” (Hans Laskowski, Achim und Markus Ploennes).

Als „Ärme Papp” war Präsident Karl-August Ploennes immer eine Bank im Programm. Die „Rasselbande”, der Nachwuchs der Kolping-Narren, stellte sich schwungvoll mit ihrem Gesang vor, Willi Dülken ist als Büttenredner aus dem Narrenzunft-Programm nicht mehr wegzudenken. Politische Themen, in schmissige Musik verpackt, ist die Spezialität der Gesangsgruppe „Die Bibbis”. Im zweiten Teil der Sitzung nahmen die „Mainzelmännchen” politische Themen auf die Schippe, die Showgarde präsentierte ihren neuesten Tanz, und Hans Laskowski gab in der Bütt den „Schüchternen Liebhaber”.

Mit vielen Pointen gespickt war der Auftritt des Duetts der „Willis mit den Brillis”. Später stimmte Präsident Ploennes ein Schunkellied an. Zum Abschluss begeisterte das Show-Ballett und die Musikshow mit allen Aktiven der Kolpingfamilie.
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