Lehmschwalben bestehen die ersten Prüfungen der Session

Von: breu
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Die Kester Lehmschwalben nahmen im Rahmen ihres Kameradschaftsabends viele neue aktive Mitglieder auf. Arnd Henn und Friedbert Pirsich wurden vom Karnevalsverband für jeweils 22 Jahre aktive Mitgliedschaft mit dem Grenzlandwappen geehrt. Foto: Kornelia Breuer

Kesternich. Traditionsgemäß eröffnen die Lehmschwalben die Session mit dem Kameradschaftsabend. Sommerlich gekleidet in bunten Hemden hatten die Mitglieder sich am Samstag im Sportheim eingefunden.

Präsident Rolf Schneider begrüßte alle Anwesenden, unter ihnen besonders das noch amtierende Prinzenpaar Mirko und Kathrin. Er freute sich darüber, dass in diesem Jahr außergewöhnlich viele neue Mitglieder in die KG aufgenommen werden konnten.

Neu in der Tanzgarde sind: Alina Wüst, Gina Keischgens, Andrea Arnolds, Daphne Isaac, Franziska Freihöfer, Carolin Krauthausen, Julia Stange und Lorena Cremer. Die BJW (Black Jeck Wiever) nahmen Jessica Johnen, Kerstin Henn, Sarah Damoiseux, Britta Schorzmann und Prinzessin Kathrin Jansen in ihre Reihen auf, und Jochen Stollenwerk ist ein neuer, junger Fahnenträger. Alle erhielten aus den Händen des Präsidenten den Gesellschaftsorden.

Peter Helmut Klein vom Karnevalsverband der Grenzlandkreise Aachen war eigens angereist, um zwei Karnevalisten der Lehmschwalben für 22 Jahre aktive Karnevalistentätigkeit mit dem Grenzlandwappen auszuzeichnen. Arnd Henn ist als Schatzmeister langjähriges Vorstandsmitglied und war 1992 Prinz. Friedbert Pirsich ist ebenfalls im Vorstand, er betreut die Tanzgarde und ist stellvertretender Programmgestalter. 1995 war er Prinz in Kesternich.

Nach den Ehrungen lud Rolf Schneider zum Essen ein, die BJW hatten ein reichhaltiges Büffet zubereitet. Die Funkengarde und Fahnenträger hatten für den Abend ein spannendes Programm vorbereitet. Vorstand, Inaktive, BJW, Elferrat und Tanzgarde konnten ihre vielfältigen Talente in fünf lustigen Spielen messen. Die Spiele unter dem Motto „Mallorca” wurden von Thomas Hurtz moderiert. Mitspieler und Zuschauer hatten viel Spaß beim Kerzen ausblasen mit Wasserpistolen, beim Sangria-Wetttrinken und beim passgenauen Füllen von Wasserrohren.

Es mussten Sandburgen gebaut werden und zum Abschluss hieß es mit verbundenen Augen marinierte Lebensmittel zu erkennen. Dieser gelungene Abend förderte nicht nur die Kameradschaft, er stimmte auch ein auf eine lange Session, die den Karnevalisten bevorsteht.
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