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In diesem Zug bleibt kein Abteil unbesetzt

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Krözau Alaaf: Der Rosenmontagszug zieht ab 13.30 Uhr dreimal durch den Ort. Foto: K. Melle

Kreuzau. Sein Herz schlägt für den Kreuzauer Karneval - aber eben auch für seine Heimatstadt Aachen. Die Regentschaft Seiner Tollität Prinz Wolfgang I. (Guckland) steht folgerichtig unter dem Motto „Met Häzz on Schwong - fiert mit üch ne Öcher Jong!” Kaum verwunderlich also, dass der Prunkwagen des Prinzen auch von einem Clown im Alemannia-Kostüm verziert wird.

Dem Ritt auf dem bunten Kunstwerk jedenfalls fiebert Kreuzaus amtierender Narrenherrscher freudig entgegen - und am Rosenmontag ist es soweit. Abmarsch ist um 13.30 Uhr.

„Die Beteiligung der Kreuzauer Ortsvereine und Gruppierungen ist wieder sehr rege”, bedankt sich Peter Kaptain im Namen der KG „Ahle Schlupp” für die breite Unterstützung und Resonanz, die der Rosenmontagszug jedes Jahr erfährt. 40 Fußgruppen, sechs Musikzüge, vier Musikwagen und 14 Wagen werden sich etwa drei Stunden lang auf den Weg durch den Ortskern machen - dreimal. Insgesamt bereiten sich 1000 Teilnehmer auf das bunte Geschehen vor. „Vom Kindergarten bis zur Seniorengemeinschaft - mit viel Fantasie und Kreativität haben sich alle wieder auf den Zug vorbereitet”, berichtet Peter Kaptain. „Kaum ein Kostüm in Kreuzau wurde gekauft”, fügt er nicht ohne Stolz hinzu.

Qualität statt Quantität

Qualität statt Quantität - darauf wollen die Organisatoren des Zuges auch beim Wurfmaterial achten. So wurde die Menge der Bonbons reduziert - zugunsten von Pralinen, Gummibärchen, Waffeln, Lakritzstangen und anderen Leckereien. Musikalische Genüsse bieten ab 12 Uhr das Junge Orchester Kreuzau auf dem Bühnenwagen an der Hauptstraße und der Fanfarenzug Kreuzau in der Mühlengasse. Nach dem Zug stellen sich vor dem Vereinslokal der „Ahle Schlupp” noch einmal alle Gruppen vor.

Die Organisatoren weisen darauf hin, dass zwischen 12 und 18 Uhr alle Zufahrten zur Ortsmitte gesperrt sind. Parkplätze gibt es am Bürgerhaus, auf dem Aldi-Gelände und rund um Schulzentrum, Monte Mare, Lidl und Festhalle. Unbedingt freibleiben muss die Friedhofsstraße: Ein Großteil des Zuges stellt sich dort auf.
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