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„Frenzer Burgnarren”: Umzug unterm Regenschirm

Von: ptj
Letzte Aktualisierung:
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Wohl einer der wenigen unbeschirmten Teilnehmer: Dieser weiße Esel trägt Blumenkörbe auf dem Karnevalsumzug in Frenz, dem ersten in der Region. Foto: Jagodzinska

Frenz. Trotz der Ungewissheit, ob bei Regen der erste Karnevalsumzug der Region stattfinden wird, säumten zahlreiche Zuschauer den Frenzer Zugweg, häufig unter Schirmen mit karnevalistischen Motiven. Doch auf die „Frenzer Burgnarren” und ihre zahlreichen Gäste war Verlass, angemeldet hatten sich immerhin 800 uniformierte Teilnehmer.

Organisatorische Gründe hatten die KG in der Nähe zur Karnevalshochburg Eschweiler vor 15 Jahren erstmals bewogen, den frühen Termin Mitte Januar für den Umzug zu nutzen. Zum Teil waren ihre bunten Kostüme zwar durch Plastikjacken verhüllt oder nur durch transparenten Regenschutz zu erkennen, aber sie zogen gut gelaunt und Kamelle werfend durch Frenz.

Eskortiert von ihrer Prinzengarde, rollten die Tollitäten der Frenzer Burgnarren, Prinz Manni I. (Winckler) und seine Prinzessin Uschi I. mit ihren Adjutanten Leni Fischer und Bert Bardenheuer im Prinzenwagen am Ende des Zuges, der Wagen mit Prinzessin Gina I. (Kerrinis) und Prinzessinnenführer Timo Wolff fuhr ihnen voran.

Gern gesehene Gäste

Gern gesehene Gäste waren der Lucherberger Karnevalsclub, die Karnevalsgesellschaften Löstige Jonge Birkesdorf, das Garderegiment Weiss-Rot Eschweiler, Eefelkank Hastenrath, Kreeschelberger Funken” Schlich, Frohsinn Oberzier, Schanzeremmele Stetternich, Lustige Jonge Inden/Altdorf, Löstige Jrömmele Drove, „Stammelte Böömche”, Pannebäcker Langerwehe, „Echte Fröngde” Lamersdorf und der IG Zweifall (Stolberg). Anschließend präsentierten sich bis zum frühen Abend 24 Karnevalsgesellschaften beim Prinzenbiwak in der Alten Schule, ließen ihre Tanzmariechen die Beine schwingen und ihre Garden aufmarschieren.

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