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Auch Camper und Dschungeldampfer sind winterfest

Von: kkli
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Giraffen wurden auf Wassenbergs Straßen gesichtet und machten dabei lange Hälse.

Wassenberg. Der Wettergott war mit den Kongolesen. Der vier Kilometer lange traditionelle Zug mit 29 Nummern von Birgelen bis Wassenberg-Süd profitierte von der weißen Landschaftskulisse.

Eine ganze Reihe „Jubilare” machte mit, darunter auch der Camping-Platz Rosenthal zum 44. Mal mit großem Bagagewagen und einer Menge Camper, die keine Kälte scheuten. „Brühl Olé” war von der Idee wie von der Gestaltung und der Teilnehmerzahl her unschlagbar. Sie nahmen die „Entente Florale” aufs Korn, bei der die siegreichen Angeber geschummelt hatten.

„Der Dschungeldampfer” mit sieben Rollstuhlfahrern und Bagagewagen von Frank Sodermanns war ein technisches Meisterwerk; Scharf aufs Korn kam auch die „Pfarrfusion”. Die Gruppe Willms und Paulesen traf genau ins Schwarze. Toll auch die „Kaffeemänn” aus Effeld mit vier Wagen und mehr als 100 Mann zu Fuß.

Diesmal kamen die Schmuggler aus Afrika. Ganz fabelhaft die vielen Fußgruppen, so auch die Fußballfrauen aus Birgelen. Der UKV Orsbeck war nicht mehr beleidigt über den fehlenden Besuch bei der Gala-Sitzung. Schon 16 Mal nehmen die „Bökkeme on Kisshase” teil, 20 Mal die „Wilden Wassenberger Wikinger”. Prinz Thomas und Prinzessin Gabi konnten zufrieden sein.

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