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Als Weltmusiker in tobender Narrhalla

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Beste Stimmung in Hatterath - und es wurde eine lange Karnevalsnacht nach der Kappensitzung am Samstagabend. Foto: agsb

Geilenkirchen-Hatterath. Genau das richtige Rezept zur ersten langen Karnevalsnacht hatten die Hatterather Schanzeremmele mit ihrer Kappensitzung am Samstagabend in der Halle Kohnen.

Die Karnevalsgesellschaft feiert ein dieser Session ihr vier mal elf-jähriges Bestehen mit einer grandiosen Kappensitzung. Hatterath präsentierte sich bereits in guter Feierlaune, die Einladung galt zudem zur Kostümsitzung.

Beim Einmarsch der Schanzeremmele mit ihrem Stadtprinzen Karl-Heinz sowie Kinderprinz Yannik war die Stimmung bestens. Als Hatterather Nachwuchs glänzten die „Sunlights” auf der Bühne beim Showtanz wie nachher auch die Tanzgarde.

Die Showtanzgruppe „Inguana” präsentierte „Holiday on Ibiza” und begeisterten wie zum Ende hin die Gruppe Monex. Ins Fitnessstudio marschierte das Männerballett, und ganz Hatterath machte mit und zeigte sich sportlich voller Tatendrang.

Marmor, Stein und EisenÉ

Aber zuvor präsentierte sich der Ort als großer Chor. Die Comedians aus Myhl waren schon einige Male in Hatterath, wussten, wie sie ihr Publikum schnell begeistern konnten. Mit bekannten Schlagern trafen sie genau ins Hatterather Herz. Als zur Zugabe Drafi Deutschers Hit „Marmor, Stein und Eisen bricht” angestimmt wurde, sang Hatterath fast alleine. „Einer geht noch” wurde angestimmt, und die weitere Zugabe machte die Halle richtig närrisch.

Als Eisbrecher hatte Rolf Esser aus Hilfarth bestens vorgelegt, nicht nur seine Rede war exzellent. Als er dann als Weltmusiker seine großen Erfolge präsentierte, wurde die Narrhalla zum Tollhaus. Sitzungspräsident Peter Hellebrandt stand nachher mit Dieter Biller und Peter Krückels als Friedhofsbesucher auf der Bühne, das Trio hatte schnell die Lacher auf seiner Seite.

Willi Vinken im Element

Ein Kracher war auch erneut Willi Vinken in der Bütt. Der Niederländer ist ein alter Hase in Hatterath, auf seinen Auftritt freuten sich viele, und sie wurden nicht enttäuscht. Im „Grenzplatt” legte der Profi dann richtig los.

Musikalisch gab es ein weiteres Highlight durch „HÜB”; auch hier bebte die Halle. Als dann die Gruppe Spitzbouve loslegte und zum großen Finale anstimmte, war Hatterath schon längst nicht mehr zu halten. Die Halle war plötzlich zu klein.

Während und nach der Kappensitzung sorgte der Disco-Truck für beste Musik und Unterhaltung. agsb
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