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Dienstag, 10. April 2012
Der Offenbarungseid. Und jetzt Daum!
Mit atemberaubenden Schritten bewegt sich der 1. FC Köln in Richtung Zweite Bundesliga. Den Abstiegskampf scheint das Team offensichtlich (immer noch) nicht angenommen zu haben. Anders ist der Offenbarungseid gegen Mainz, vor dem Spiel ebenfalls noch in Abstiegsnöten, nicht zu erklären. Was nun, 1. FC Köln? Es kann nur eine Lösung geben: DAUM!


Folgende Meldung ließ die Fußballnation heute aufhorchen: Für Fußball-Trainer Christoph Daum ist die Bundesliga trotz des Abstiegs mit Eintracht Frankfurt weiterhin ein Thema. "Ich würde wieder in der Bundesliga anfangen, wenn ein passendes Angebot käme", sagte Daum in einem Interview der Zeitschrift "Playboy". Vor allem sein Ex-Club 1. FC Köln liegt Daum am Herzen. "Dort würde ich, wenn ich frei wäre, wieder anfangen - ob als Trainer, Manager, Berater oder als Präsident", so Daum weiter, der sein sportliches Glück derzeit beim FC Brügge in der ersten belgischen Liga gefunden hat. Für den FC, seine "große Liebe, mit der ich fast 20 Jahre durch Höhen und Tiefen gegangen bin", würde Daum "sieben Tage die Woche von morgens bis abends" arbeiten.

Also, liebe FC-Verantwortliche, hier ist sie, die einmalige Chance: Wer, wenn nicht Christoph Daum, kann den Karren jetzt noch aus dem Dreck ziehen? Ob Trainer, Manager, Berater oder Präsident, egal was, Hauptsache Daum. Am besten sogar in allen vier Funktionen. Wenn das einer kann, dann Daum. Dann würden endlich wieder ruhigere Zeiten anbrechen . . .
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Frage: Wie erträgt man es eigentlich, bekennender Fan des 1. FC Köln zu sein? Antwort: Schwer! Verdammt schwer! Betrachten wir es also einfach mal als angeborene Krankheit, gegen die es kein Heilmittel gibt. Man lebt damit. Und man leidet.

Redakteur

Thomas Thelen, Jahrgang 1968, kam vermutlich schon als Fan des 1. FC Köln auf die Welt. Will heißen: Die Leidensfähigkeit ist angeboren. Doch ist sie auch grenzenlos? Kreativität schafft sie allemal. Deshalb wird ab sofort über die Geißböcke gebloggt. Bock-Blog!

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