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Samstag, 3. September 2011
Warum geht’s mit so schlecht?
Psychologe Aachen

Immer wieder erlebe ich viele Menschen, denen es angeblich schlecht geht. Dabei würden viele Menschen behaupten, genau diese Menschen brauchen sich keine Sorgen zu machen. Warum ist das so und wem von uns geht es schlecht?

Warum fühlen wir uns schlecht?
Wir sind es gewohnt, dass wir uns auf das konzentrieren, was in unserem Leben nicht in Ordnung ist. Das ein Glas halb voll ist und nicht halb leer, das haben wir gelernt. Aber das funktioniert dennoch nicht. Wir meinen, das halbvolle Glas wäre die Wahrheit, auf die wir uns konzentrieren müssen. Ebenso sicher sind wir, es sei falsch, ein halb leeres Glas zu sehen. Richtig ist aber nur eins: Es gibt immer die ganze Wahrheit. Es steht ein zur Hälfte mit Wasser gefülltes Glas vor uns. Dieses Glas ist immer halb voll und halb leer. Wir sehen aber nur das, was wir sehen wollen.

Worauf konzentrieren wir uns?
Wir meinen immer, wir sollten uns auf unsere Schwächen konzentrieren. Dabei finden wir noch immer mehr, das uns nicht gefällt. Dadurch entsteht eine Sogwirkung und ein Schuldbewusstsein, auch wenn wir nichts finden, an dem wir Schuld sind. Wir sehen immer mehr Dinge immer schlechter und fühlen uns auch immer schlechter. Unsere Körperhaltung passt sich an und wir gehen immer gebückter. Wir zeigen körperlich und durch unser Verhalten eine unangemessene Demut und Verletzbarkeit. Demzufolge ziehen wir genau das noch immer mehr an. Meist werden die Menschen zu Opfern, die sich durch ihr Auftreten als genau dieses selbst kennzeichnen.

Schauen Sie auf das, was Sie können!
Sie sind ein wunderbarer Mensch und Sie haben das Recht dazu, wunderbar zu sein. Werden Sie sich selbst bewusst. Nehmen Sie sich wahr, wie Sie sind und schauen Sie auf das Schöne in Ihrem Leben und um Sie herum. Sie werden sehen, dass Sie es wunderbar finden werden, wenn Sie sich bemühen, die Dinge einmal anders zu sehen. Riskieren Sie doch einmal einen ganzen Tag lang, sich nur die Menschen anzuschauen, die gute Laune haben und lachen. Lassen Sie sich nicht vom Spielen oder Lachen eines Kindes nerven, sondern nehmen Sie es als genussvolle Pause an. Lachen Sie mit. Genießen Sie die Sonne, wenn sie da ist. Aber versuchen Sie auch einmal, im Regen zu tanzen. Die Sonne kann nicht immer scheinen, aber Sie haben jeden Tag in Ihrem Leben das Recht dazu, glücklich zu sein und zu lieben.

Seien Sie mutig und starten Sie jetzt durch!
Stehen Sie zu sich und freuen Sie sich an sich selbst. Sie brauchen niemanden, der Ihnen sagt, wer Sie sind. Sie sind ein toller Mensch und Sie verhalten sich so. Machen Sie den Test. Sagen Sie sich jetzt, wie toll Sie sind. Strahlen Sie Ihr Spiegelbild an. Dann gehen Sie raus und sagen Sie sich immer wieder, was Sie für ein guter Mensch sind. Sehen Sie auch die anderen Menschen als gute Menschen an. Sie werden fühlen, wie schnell die gleiche Welt Ihnen ins Gesicht lacht, die gestern noch traurig und grau war. Dann sehen Sie, dass es immer alles gibt auf der Welt. Leid, Freude, Schmerz, Liebe, Trauer und Herzlichkeit. Es ist immer alles da. Sie entscheiden, woran Sie sich bedienen. Das Leben ist Ihr persönliches „All You Can Eat Buffet“, an dem Sie sich bedienen dürfen, wenn Sie wollen.

Ihr Arno Ostländer, Psychologische Beratung Aachen

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